Symptome einer Depression

Herzlich Willkommen in Ihrer Fachpraxis für Hypnose und Achtsamkeit.

Mein Name ist Sven Eidenhardt, ich bin geprüfter Heilpraktiker für Psychotherapie, zertifizierter Achtsamkeitstrainer und Hypnotiseur.

Schön das Sie hier sind! 

Da mir sehr bewusst ist wie schwer man sich in einer akuten Depression oftmals auf einen längeren Text konzentrieren kann, möchte ich Ihnen, bevor Sie weiterlesen, anbieten auch gerne direkt das persönliche Gespräch via Telefon mit mir zu suchen. In diesem kostenfreien und völlig unverbindlichen Gespräch, höre ich mir Ihre aktuelle Situation und Ihre Symptome ganz genau an, stelle Ihnen zielführende Fragen und gebe Ihnen anschließend meine Einschätzung zu Ihrer Situation sowie bei Interesse eine klare Handlungsempfehlung.

Wenn Sie dieses kostenfreie Angebot für sich nutzen möchten dann schreiben Sie mir einfach über das Kontaktformular ganz unten eine Nachricht mit dem Inhalt „Bitte um Termin für ein telefonisches Erstgespräch“ sowie Ihre beste Erreichbarkeitszeit und ich melde mich anschließend in der Regel innerhalb weniger Stunden mit einem Terminvorschlag bei Ihnen.

Ich freue mich sehr für Sie mit dem folgenden Beitrag Licht ins Dunkel zu bringen wenn es um das Thema Depression geht.

Ich werde Ihnen nicht nur theoretisches Wissen an die Hand geben, sondern immer wieder versuchen für Sie aus meiner eigenen fast 20-jährigen Depressions- und Angst Vergangenheit einen Praxisbezug herzustellen.

Selbstverständlich beziehe ich bei dieser Betrachtung auch all die Erfahrungen mit den von mir persönlich, in der Praxis vor Ort oder auch online, betreuten Trainingsteilnehmern mit ein.

Wenn Sie jetzt gerade diese Zeilen lesen kommt Ihnen die Frage „Was ist eigentlich los mit mir?“ vermutlich sehr bekannt vor, richtig?

Vorab, es ist die HÄUFIGSTE aller Fragen die ich Tag für Tag gestellt bekomme!

Diese Gefühlszustände und auch Gedankengänge welche wir in einer Depression erleben sind oftmals etwas völlig verwirrendes oder sogar beängstigendes. 

Lassen Sie mich Ihnen deshalb VORAB diese eine Sache gesagt haben:

„Sie sind nicht allein!“

Bitte machen Sie sich das immer wieder bewusst. Und ja, ich weiß wie sehr es sich doch nach Alleinsein anfühlt, genau DAS IST die Depression, sie lässt uns alles durch einen tiefdunklen Filter wahrnehmen. Misstrauen Sie diesem Filter bitte einstweilen und lassen Sie uns gemeinsam neue „Gläser“ schleifen. 

Ich halte den heutigen Artikel in der Regel als Kurzvortrag bei Präsenzveranstaltungen zur Psychoedukation von Betroffenen, deren Angehörigen oder vor Pflegekräften. Aufgrund der Corona Thematik können diese Präsenzvorträge aktuell leider nicht stattfinden und so habe ich mich dazu entschlossen Ihnen diesen Vortrag in schriftlicher Form und vorallem kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Es geht in diesem Vortrag nicht nur um die Symptome einer Depression und deren Einstufung nach Krankheitswert, sondern vorallem auch um 2 sehr wichtige Zusatzinformationen zur Thematik, die leider fast niemand kennt und die bei der Diagnose oft vergessen werden!

Das Ganze werde ich so lange wie nötig, ABER auch so kurz wie möglich gestalten! Denn zum Einen ist unsere Lebenszeit nun einmal das wertvollste was es gibt und ich möchte daher weder Ihnen noch mir selbst auch nur EINE Sekunde mehr als nötig davon stehlen! ZUDEM bin ich kein Freund von leerem Geschwätz das niemanden weiterbringt.

Ich möchte mich in diesem Vortrag wie auch sonst in jedem meiner Vorträge, Trainings oder Kurse an die Fakten halten ohne Auszuschweifen. Ich denke und hoffe das ist auch in Ihrem Sinne so?

Ich halte es für sehr gut, sehr wichtig und richtig das Sie sich informieren!

Egal ob Sie selbst Betroffen oder ob Sie Angehöriger sind!

Sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen erfordert MUT!

DENN…

sehr viele tappen im Dunkeln und diagnostizieren sich selbst eine Depression..

…verzweifeln dadurch noch mehr

schämen sich oftmals zum Arzt zu gehen

…schämen sich weil sie denken sie wären einfach nur zu schwach oder zu faul

HOLEN  SICH KEINE HILFE!

KEINE KLARHEIT!

Und GENAU DIESES VERHALTEN..

..ist bei dieser Erkrankung so heimtückisch und selbstzerstörerisch!

Auf diese Weise verschlimmert sich eine Depression klassisch von einer leichten Verstimmung, zu einer leichten, zu einer mittelgradigen und dann im schlimmsten Fall sogar zu einer schweren Depression!

Und genau diese jeweiligen Symptome des offiziellen und internationalen Klassifizierungsstandard für diese und ähnliche Erkrankungen (dieses Dokument nennt sich ICD 10), werde ich Ihnen jetzt näher bringen und sie für Sie anschließend auch an Beispielen erklären, damit SIE Klarheit bekommen und eine wirklich sinnvolle Entscheidung treffen können!

Und weil ich aus eigener Erfahrung weiß wie unglaublich schwer es ist in einer solchen Situation Entscheidungen zu treffen, habe ich am Ende des Vortrags noch eine kleine Überraschung für Sie die Ihnen dabei hilft eine wirklich klare und kraftvolle Entscheidung zu treffen!

Lassen Sie uns jetzt also zu den konkreten Symptomen kommen!

Die Depression wird im ICD 10 in die Gruppe der AFFEKTIVEN STÖRUNGEN eingeordnet.

Diese Gruppe enthält Störungen deren Hauptsymptome in einer Veränderung der Stimmung oder der Affektivität bestehen!
Die meisten meiner Klienten haben an dieser Stelle ein Fragezeichen im Kopf, mit  „Affektivität“ kann kaum jemand etwas anfangen. Verstehen Sie es im weiteren bitte als „Stimmungslage“.

Dabei kann eine Depression mit oder ohne begleitende Angst – oder auch in Verbindung zur gehobenen Stimmung (Manie bei bipolarer Störung) bestehen.

Dieser Stimmungswechsel wird meist von einer Veränderung des allgemeinen Aktivitätsniveaus begleitet.

Die meisten anderen Symptome beruhen hierauf oder sind im Zusammenhang mit dem Stimmungs- und Aktivitätswechsel leicht zu verstehen.

Die meisten dieser Störungen neigen zu Rückfällen = Rezidive (Wiederauftretende Episoden)

Der Beginn der einzelnen Episoden ist oft mit belastenden Ereignissen oder Situationen in Zusammenhang zu bringen.

Es kommt zu einer sogenannten

„Depressiven Episode“

Diese Episoden werden je nach Ausprägung der Symptome in:

1. Leichte

2. Mittelgradige

3. Schwere

Episode eingeteilt.

Die Bestimmung „leicht/mittel/schwer“ erfolgt nach der ANZAHL und Schwere der vorhandenen Symptome!

Bei ALL den typischen leichten, mittelgradigen oder schweren Episoden leidet der betroffene Patient unter einer gedrückten Stimmung und einer Verminderung von Antrieb und Aktivität.

Die Fähigkeit zur Freude, das Interesse und die Konzentration sind vermindert.

Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten.

Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert.

Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt.

Sogar bei der leichten Form kommen Schuldgefühle oder Gedanken über die eigene Wertlosigkeit vor!

Die gedrückte Stimmung verändert sich von Tag zu Tag wenig, reagiert nicht auf Lebensumstände und kann von so genannten „somatischen“ Symptomen begleitet werden!

Nachfolgend einige Beispiele für
Somatische Symptome:

– Früherwachen

– Morgentief

– deutliche psychomotorische Hemmung

– Agitiertheit

– Appetitverlust

– Gewichtsverlust

– Libidoverlust

Wie erwähnt sind nach Anzahl und Schwere der Symptome depressive Episoden als leicht, mittelgradig oder schwer zu bezeichnen.

Ein paar erklärende Worte zu den Symptomen aus der täglichen Praxis:

Gedrückte Stimmung
=
tatsächlich ein inneres Gefühl von „irgendetwas drückt mich runter“

Verminderung von Antrieb und Aktivität
=
keine Motivation ohne Sinn

Die Fähigkeit zu Freude
=
Sie WISSEN innerlich irgendwo das die Sache eine wäre über die sie früher Freude empfunden hätten, aber sie können keine Freude fühlen, alles fühlt sich gleich leer, gleich taub an.

Schlaf meist gestört
=
Früherwachen, Einschlafstörung, beeinträchtigtes Selbstwertgefühl
 

Beeinträchtigtes Selbstwertgefühl
=
ich habe es nicht verdient, die anderen sind wichtiger.

Beeinträchtigtes Selbstbewusstsein
=
Nicht zu sich, zu eigenen Grenzen und Wünschen stehen können, vielleicht gar nicht wissen wo diese Grenzen sind oder welche Wünsche man hat
 

Schuldgefühle
=
 ständiges Grübeln und innere Selbstvorwürfe über bestimmtes Thema, ständige Überlegungen irgendetwas gestehen zu wollen oder ähnliches.

Gedanken über eigene Wertlosigkeit
=
sich klein und unbedeutend fühlen.

Interessensverlust
=
Alles scheint seinen Reiz verloren zu haben, man klebt oft noch dran.. aber merkt es gibt einen keine Kraft mehr..

..das lässt viele oftmals noch mehr verzweifeln weil gewohntes nicht mehr zur Freude beiträgt..

Gewichtsverlust
=
oftmals mehrere Kilo in einem Monat

Libidoverlust
=
kein Verlangen, kein Interesse mehr an Sex, Erotik, sinnliche Momente im allgemeinen.

Psychomotorische Hemmung
=
das diffuse Gefühl man könnte sich nicht richtig bewegen

Agitiertheit
=
starke innere Unruhe, Zittern, Bewegungsdrang

Und jetzt zu den Diagnosekriterien, also die Antwort auf die Frage ob es sich überhaupt um eine Depression, und wenn Ja, um eine leichte, mittelgradige oder schwere Episode handelt.

Leichte depressive Episode

Gewöhnlich sind mindestens zwei oder drei der oben angegebenen Symptome vorhanden!

Der betroffene Patient ist im Allgemeinen davon beeinträchtigt, aber oft in der Lage, die meisten Aktivitäten fortzusetzen.

Mittelgradige depressive
Episode 

Gewöhnlich sind vier oder mehr der oben angegebenen Symptome vorhanden, und der betroffene Patient hat meist große Schwierigkeiten, alltägliche Aktivitäten fortzusetzen!

Schwere depressive Episode

ohne psychotische Symptome! 

Eine depressive Episode mit mehreren oben angegebenen, quälenden Symptomen.

Typischerweise bestehen ein Verlust des Selbstwertgefühls und Gefühle von Wertlosigkeit und Schuld.

Suizidgedanken und -handlungen sind häufig, und meist liegen einige somatische Symptome vor.

Mögliche Psychothische Symptome einer schweren Depression im besonderen

Schuld- und Versündigungswahn

Verarmungswahn
(besonders bei Älteren Klienten)

Hypochondrischer Wahn! 

 

BONUS

Welche beiden Störungsbilder viele nicht kennen oder vergessen haben, aber trotzdem extrem wichtig bei der Diagnose sind!

Zyklothymia

Hierbei handelt es sich um eine andauernde Instabilität der Stimmung mit zahlreichen Perioden von Depression und leicht gehobener Stimmung (Hypomanie), von denen aber keine ausreichend schwer und anhaltend genug ist, um die Kriterien für eine bipolare affektive Störung oder rezidivierende depressive Störung zu erfüllen.

Diese Störung kommt häufig bei Verwandten von Patienten mit bipolarer affektiver Störung vor. Einige Patienten mit Zyklothymia entwickeln schließlich selbst eine bipolare affektive Störung.

Dysthymia

Hierbei handelt es sich um eine chronische, wenigstens mehrere Jahre andauernde depressive Verstimmung, die weder schwer noch hinsichtlich einzelner Episoden anhaltend genug ist, um die Kriterien einer schweren, mittelgradigen oder leichten rezidivierenden depressiven Störung zu erfüllen. 

So, ok ich denke es reicht jetzt an Informationen und ich hoffe mein Vortrag hat für Sie innerlich für Klarheit gesorgt?

Lassen Sie uns zur versprochenen Überraschung für noch mehr Klarheit kommen.

Wenn Sie jetzt sagen „Naja, oftmals fühle ich mich schon gestresst, aber nach diesem Vortrag scheint es sich nicht um eine Depression, sondern eher um normale temporäre Belastungsreaktionen zu handeln“

Dann ist es jetzt wohl höchste Zeit für Sie aktiv zu werden und sich selbst zeitnah dazu zu befähigen mit einer konkreten Übung Ihren „Stressknopf“ zielgerichtet umzulegen und zu lernen WIRKLICH und nachhaltig abzuschalten.

Was meinen Sie?

Wenn Sie an dieser Übung interessiert sind und diese Fähigkeit der zuverlässigen Selbstregulation erlernen möchten, dann gehen Sie JETZT unten auf das Kontaktformular und senden Sie mir einfach eine Mail mit dem Stichwort Stressreduktion und Ihrer Handynummer – damit ich Ihnen diese spezielle Übung anschließend direkt auf Ihr Smartphone senden kann und Sie keine Ausrede mehr haben diese Übung nicht durchzuziehen 😉 Alternativ sende ich Ihnen natürlich auch gerne einen Link zum Video. Aus der Erfahrung heraus ist es für Sie allerdings nachhaltiger je persönlicher unser Kontakt ist.

Wenn Sie jetzt allerdings Klarheit darüber haben das es sich wohl tatsächlich um eine depressive Episode handelt, dann suchen sie bitte umgehend einen Arzt auf! Insbesondere bei Gedanken an Selbst- oder Fremdgefährdung!

In der Zwischenzeit werden Sie sich wohl dann die Frage stellen wie es weitergeht und es ist so das ich aus diesem Grund der vielen Therapiemöglichkeiten, der damit verbundenen und oft vorhandenen Verwirrung und weil ich eben nach diesem Vortrag hier immer wieder die indentischen Fragen gestellt bekommen habe „was denn nun die nächsten sinnvollen Schritte sind“, einen neuen und auch hier wieder für Klarheit bringenden Kurs in Form von kleinen Anwenderfreundlichen Kurzvideos erstellt habe.

Dieser Kurs klärt Sie darüber auf was es mit all diesen Therapieformen, einer medikamentösen Therapie, einer Gesprächstherapie, einer kognitiven Therapie, einer Verhaltenstherapie, einer Tiefenpsychologischen Therapie und auch Alternativen Methoden etc. auf sich hat und vorallem was empfohlen wird, was IHNEN ganz im Besonderen also WIRKLICH weiterhelfen kann!

Ich hoffe ich konnte und kann Ihnen auch weiterhin eine gute Stütze sein, je nachdem welche Kenntnisse Sie jetzt aus diesem Kurzvortrag nehmen.

Sollten hierzu im Allgemeinen Rückfragen bestehen, stehe ich Ihnen sehr gerne auch via Mail zur Verfügung.

Falls Sie JETZT akut Hilfe benötigen gehen Sie bitte umgehend zu Ihrem Arzt des Vertrauens oder wende Sie sich an die Hilfseinrichtung der Telefonseelsorge unter:

0800 111 0 111

(rund um die Uhr, kostenlos aus dem Festnetz).

Jetzt wünsche ich Ihnen Gesundheit, Gelassenheit, Klarheit und Glück!

Ihr
Sven Eidenhardt

Ihr Achtsamkeitstrainer für persönliches Wachstum und Stressbewältigung!

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Sven Eidenhardt
Geprüfter Heilpraktiker für Psychotherapie und zertifizierter Achtsamkeitstrainer

Kagenhof 77 a – 90587 Veitsbronn
Tel.: 0911 – 47 898 793
E-Mail: info@sven-eidenhardt.de

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